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Archiv für Schublade Matthias

GTC: Pichilemu – Chanco

Nachdem wir uns in Pichilemu einen Tag lang von den ersten Bergen erholt hatten, ging die Tour am Ozean entlang ueber Vichuquen und Constitucion weiter Richtung Chanco.

Auf dem Weg zum Lago Vichuquen ging es natuerlich erstmal wieder ueber Berge...Noch waren wir hauptsaechlich auf geteerten Strassen unterwegs...Der Lago Vichuquen ist wirklich wunderschoen - und vor allen noch relativ unentdeckt...Die Strasse um den Lago Vichuquen ist nicht geteertNochmal der Lago Vichuquen...Und nochmal der Lago Vichuquen mit ein paar FerienhaeusernAm Lago Vichuquen haben wir auf einem offiziellem Campingplatz uebernachtetEin kleines Dorf in der Naehe von VichuquenEntlang der Strassen sind immer wieder kleine Ansammlungen von Haeusern zu sehenOn the road again...Mal wieder ein 500 Meter Berg... :-(Ein Fluss bei ConstitucionDurchschnittlich etwas mehr als 80 Kilometer sind wir jeden Tag gefahren...Entlang der Kueste sind immer wieder unberuehrte Straende zu entdecken...In der Gegend um Chanco ist viel Holzindustrie zu findenMeistens ist auf den Strassen nur sehr wenig Verkehr

Je weiter man in den Sueden kommt desto gruener wird Chile – und leider auch kaelter. Waehrend wir auf der Strecke von Santiago nach Pichilemu noch Temperaturen bis ca. 35 Grad hatten, waren es nun “nur” noch etwa 27 Grad. Richtig kalt ist aber vor allem der Ozean – zum Baden sollte man hier also eher in Januar oder Februar sein. ;-)

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GTC: Santiago – Pichilemu

Die ersten 2 1/2 Tage der Gran Travesía de Chile fuehrten uns von Chiles Hauptstadt Santiago zu Chiles inoffizieller Surfhochburg Pichilemu.

Eine alte Bruecke in der Naehe von El MonteUnsere erste Unterkunft bei Privatleuten in MelipillaDie Fahrraeder sind wirklich schwer beladen...Auf dem Weg zur Kueste kommen die ersten Berge... und die 6th region!Ein kleiner Fluss in der Naehe von LituecheDie zweite Nacht: Wild camping in der Naehe von LituecheSowohl bei den Einheimischen als auch Tieren erregen wir ziemliche AufmerksamkeitDer erste Blick auf den Ozean... und Pichilemu!

Die Route fuehrte uns durch ein relativ dicht besiedeltes Gebiet mit einigen ziemlich groessen Staedten wie El Monte, Melipilla oder Litueche – und vor allem auch ueber die ersten ca. 500 Meter hohen Berge. Vor allem diese Berge stellten fuer unsere untrainierten Beine durchaus ein Hindernis dar – und so waren wir froh endlich in Pichilemu angekommen zu sein. :-)

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Lebenzeichen aus Chanco, Chile

Mit meinem Versprechen hier regelmaessig Infos und Fotos der Gran Travesía de Chile zu veroeffentlichen, muss ich leider brechen. Uns fehlt schlicht die Zeit um oefters in Internetcafes zu gehen.

Aktuell sind wir in der Kleinstadt Chanco an der Pazifikkueste Chiles und haben ca. 450km in 5 1/2 Tagen Fahrzeit und 1 Tag Pause hinter uns gebracht. Da wir auf unseren Fahrraedern bis oben hin bepackt sind und uns die Wege hier in Chile durchaus auch ueber Berge fuehren ist das Reisen wirklich koerperlich schwerste Arbeit – allerdings belohnt die grandiose und auesserst abwechslungsreiche Landschaft in Chile fuer die Strapazen.

Untergekommen sind wir bisher sowohl in Guesthouses, bei privaten Personen, auf Campingplaetzen sowie in der freien Natur – also aehnlich abwechslungsreich wie die Landschaft.

Das Ziel Bariloche ist allerdings in weite Ferne gerueckt und wird – zumindest fuer mich – nicht erreichbar sein. Wo meine Reise endet ist also noch nicht sicher – mal sehen wie weit uns die Beine tragen…

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Santiago de Chile

Santiago de Chile ist nicht nur die Hauptstadt von Chile und das unbestrittene Zentrum des Landes, sondern ausserdem Ausgangs- und Endpunkt der Gran Travesía de Chile. Bevor es allerdings mit dem Fahrrad in den nur duenn besiedelten Sueden von Chile geht, stand zuerst ein wenig Sightseeing in Chiles grosser und hektischer Hauptstadt auf dem Programm.

Rundblick auf Santiago von Cerro Santa LuciaDer Playa de Arrias im Zentrum SantiagosArchitektur im Zentrum SantiagosDer Praesidentenpalast Placio de la MonedaEin kleiner Kunstmarkt in Santiagos ZentrumNochmals Santiagos ZentrumSantiagos Stadtteil MaipuEin Neubaugebiet in Maipu
Ohne wirkliche Spanischkentnisse gestaltete sich das Erkunden der Stadt allerdings deutlich schwieriger als erwartet – hier in Chile spricht tatsaechlich so gut wie niemand Englisch und so ist man meist auf Gebaerdensprache angewiesen.

Die Stadt selber hat einen schoenen und gepflegten Stadtkern – und auch die wohlhabenderen Bezirke wie z.B. Providencia haben einen durchaus europaeischen Charakter. Allerdings gibt es insgesamt wohl deutlich schoenere Staedte als Santiago – der Reiz dieser Stadt liegt mehr im suedamerikanisch Flair und der lebensfrohen Hektik gepaart mit einer fuer Suedamerika sehr geringen Kriminalitaet.

Die eigentliche Schoenheit Chiles liegt ausserdem in der grossartigen Landschaft und Natur… und der Artikel ueber die ersten Etappen der Gran Travesía de Chile folgt in den naechsten Tagen. ;-)

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Gran Travesía de Chile

Das Reisegebiet in Chile und ArgentinienNach nur wenigen Tagen Planung habe ich mit einem Freund aus Chile kurzfristig die “Gran Travesía de Chile” geplant – eine ca. 2000 Kilometer lange Tour von Santiago de Chile nach San Carlos de Bariloche in Argentinien, welche wir innerhalb ca. eines Monats mit dem Fahrrad bewältigen wollen.

Die Reiseroute in Chile und ArgentinienDie Reiseroute ist in 4 Abschnitte unterteilt:

  • 1st Part: Lost Beaches (~10 days)
  • 2nd Part: Forrest and Falls (~5 days)
  • 3rd Part: Mountains and Lakes (~10 days)
  • 4th Part: Argentinia (~5 days)

Durchschnittlich sind ca. 70 Kilometer pro Tag geplant – da allerdings Chile im März und April durchaus verregnet sein kann, werden wir an trockenen Tagen wahrscheinlich einige Kilometer mehr fahren müssen um Regentage wieder auszugleichen. Insgesamt ist die Tour sicher ein sehr ambitionierter Plan – allerdings mit etwas Glück beim Wetter durchaus machbar.

Los geht die ca. 5 wöchige Reise für mich am 15. März mit einem ca. 16 1/2 Stunden Flug von München über Madrid nach Santiago de Chile – am 18. April lande ich dann wieder in München. Wie gewohnt werde ich an dieser Stelle im Lauf der Reise einige Eindrücke und Erlebnisse in Wort und Bild veröffentlichen – ab und an vorbeizuschauen sollte sich also lohnen. :-)

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