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Archiv für Schublade Matthias

GTC: Lonquimay – Melipeuco

Waehrend der Strecke von Lonquimay bis Melipeuco hatten wir endlich wieder gutes Wetter – dafuer allerdings ein wenig mit dem Ascheregen des ausbrechenden Vulkan Llaima zu kaempfen.

Endlich wieder super Wetter!Weiter am Fluss Biobio entlang...Kein Regen sondern eine tiefe Wolke...Ein Wasserfall in der Naehe unserer CampingplatzesBeim Wasserfall...Der Fluss zum WasserfallDer Vulkan Llaima - nur noch wenig AktivitaetDer Ort MelipeucoEin typischer Supermarkt hier in ChileNochmal der Vulkan LlaimaEs geht weiter in Richtung VillarricaEs wird langsam Herbst in ChileNeben dem Fluss war unser Campingplatz fuer diese NachtUnser Campingplatz...SonnenuntergangNochmal der Sonnenuntergang
Fuer den wohl gesundheitsgefaehrdenen Teil mit Vulkanasche haben wir uns allerdings wieder fuer einen Bus entschieden – und so konnten wir die wirklich wunderschone Strecke am Rande der Anden richtig geniessen.

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GTC: Los Angeles – Alto Biobio – Los Angeles – Lonquimay

Auf dem Weg in die Anden hatten wir zuerst super Wetter und konnten am ersten Tag ca. 120 km zuruecklegen.

Auf dem Weg in die AndenWie ueberqueren den Fluss BiobioKuenstliche Stauseen und schlechtes WetterMit dem Bus zurueck nach Los Angeles
Ab der ersten Nacht hatten wir fuer ca. 3 Tage allerdings fast ausschliesslich Dauerregen – und nachdem wir ca. 50 km hinter Alto Biobio wegen Dauerregen einen ganzen Tag im Zelt bleiben mussten und unser urspruenglich geplanter Weg wegen dem Regen fuer unsere Fahrraeder unpassierbar war, sind wir mit dem Bus wieder zurueck nach Los Angeles und dann weiter nach Lonquimay gefahren.

Auf der Strecke nach Lonquimay konnten wir dann auch den Ausbruch des Vulkans Llaima aus relativer Naehe sehen – und waren mit unserem Bus wohl auch kurzzeitig in der “Alarmzone Rot”.

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Lebenszeichen aus Los Angeles, Chile

Nachdem wir gestern in Los Angeles angekommen sind, haben wir den heutigen Tag als zweiten Ruhetag genutzt – daher habe ich nun doch einige Fotos von dem ersten Teil der Gran Travesía de Chile online stellen koennen.

Ab morgen geht es dann in die Berge… ich bin gespannt was uns dort erwartet – vor allem hinsichtlich Strassen und Wetter. ;-)

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GTC: Chanco – Los Angeles

Nach einigen Tagen an der Kueste mussten wir langsam aber sicher Abschied vom Ozean nehmen und ueber Treguaco, Coelemu und Salto del Laja wieder ins Landesinnere Richtung Los Angeles fahren.

Die letzten Kilometer an der Kueste ChilesLunch an einem unberuehrten Strand...Hier im Sueden ist Chile richtig gruentitle=Einsame Farmhaeuser auf dem WegDer Streckenabschnitt war wegen der schlechten Strassen sehr schwer zu fahrenWillkommen in der 8th region!!Immer wieder mussten kleinere Berge ueberquert werdenEine typische Kleinstadt an der KuesteDer letzte Sonnenuntergang an der KuesteWeiter auf schlechten Strassen ins LandesinnereIn der Naehe von Salto del LajaDer Wasserfall Salto del Laja

Wegen der meistens sehr schlechten Strassen war dieser Abschnitt mit unseren schwer beladenen Fahrraedern nur sehr, sehr schwer zu fahren. Da wir in den Bergen aber wohl fast ausschliesslich auf solchen Strassen unterwegs sein werden, war dieser Abschnitt ein erster Test fuer uns und vor allem auch die Fahrraeder. Noch sind wir ohne groessere Pannen unterwegs… mal sehen ob das in den Bergen auch so bleibt. ;-)

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GTC: Pichilemu – Chanco

Nachdem wir uns in Pichilemu einen Tag lang von den ersten Bergen erholt hatten, ging die Tour am Ozean entlang ueber Vichuquen und Constitucion weiter Richtung Chanco.

Auf dem Weg zum Lago Vichuquen ging es natuerlich erstmal wieder ueber Berge...Noch waren wir hauptsaechlich auf geteerten Strassen unterwegs...Der Lago Vichuquen ist wirklich wunderschoen - und vor allen noch relativ unentdeckt...Die Strasse um den Lago Vichuquen ist nicht geteertNochmal der Lago Vichuquen...Und nochmal der Lago Vichuquen mit ein paar FerienhaeusernAm Lago Vichuquen haben wir auf einem offiziellem Campingplatz uebernachtetEin kleines Dorf in der Naehe von VichuquenEntlang der Strassen sind immer wieder kleine Ansammlungen von Haeusern zu sehenOn the road again...Mal wieder ein 500 Meter Berg... :-(Ein Fluss bei ConstitucionDurchschnittlich etwas mehr als 80 Kilometer sind wir jeden Tag gefahren...Entlang der Kueste sind immer wieder unberuehrte Straende zu entdecken...In der Gegend um Chanco ist viel Holzindustrie zu findenMeistens ist auf den Strassen nur sehr wenig Verkehr

Je weiter man in den Sueden kommt desto gruener wird Chile – und leider auch kaelter. Waehrend wir auf der Strecke von Santiago nach Pichilemu noch Temperaturen bis ca. 35 Grad hatten, waren es nun “nur” noch etwa 27 Grad. Richtig kalt ist aber vor allem der Ozean – zum Baden sollte man hier also eher in Januar oder Februar sein. ;-)

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