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Was 1 1/2 Jahre währt…

…wird endlich gut! So geschehen mit der Version 4 des K Desktop Environments, das nach den beiden sehr unstabilen Versionen 4.0 und 4.1 in der aktuellen Version 4.2 nun endlich benutzbar geworden ist und auch wieder richtig Spaß macht.

Der KDE Desktop mit einem Wallpaper aus dem KWallpaper PackageUnter KDE4 ist Dragon der neue Videoplayer und Gwenview als Bildbetrachter hat einen großen Schritt nach Vorne gemachtSehr gut gefällt mir auch der Konqueror - er ist deutlich schneller als unter KDE3Nachdem ich mich mit dem neuen Frontend von Amarok2 zuänchst nicht anfreunden konnte ist Amarok mittlerweile wieder mein Liebligsprogramm unter KDE
Aktuell verwende ich daher wieder Kubuntu als privates Betriebssystem und kann dieses in der aktuellen Version 9.04 auch uneingeschränkt empfehlen. Ein paar manuelle Änderungen und Aktualisierungen sollte man für den ultimativen KDE4 Desktop unter Kubuntu allerdings noch durchführen:

KDE Version
Standardmäßig wird die aktuelle Kubuntu Version mit KDE 4.2.2 ausgeliefert. Da aktuell bereits KDE 4.2.4 veröffentlicht wurde, sollte man auf diese Version aktualisieren um von den zahlreichen Verbesserungen und Bugfixes zu profitieren.

Amarok Version
Neben KDE sollte man auch Amarok auf die neuen Versionen 2.1 oder 2.1.1 aktualisieren. Amarok 2.1 enthält vor allem Verbesserungen im Frontend und viele, viele Bugfixes.

Intel Grafiktreiber
Das aktuelle Ubuntu Release wurde leider mit einem fehlerhaften Intel Grafiktreiber ausgeliefert, was zu einer sehr schlechten Grafik Performance mit Intel Grafikkarten führt. Abhilfe schafft hier ein Update des Treibers und die Installation des neuen 2.6.30 Kernels.

Microsoft Fonts
Ich persönlich bin kein Fan der “polished Fonts” in den aktuellen Linux Distributionen. Um ein – analog zu Windows XP – scharfes Schriftbild zu bekommen, kann man z.B. der Anleitung bei Sharp Fonts folgen. Alternativ kann man das msttcorefonts Package installieren und von Sharp Fonts nur die Fontconfig-XML Dateien verwenden.

Mit diesen Änderungen hat mein einen – in meinen Augen – nahezu perfekten KDE4 Desktop. Viel Spaß!

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openSUSE 11.1

Nachdem ich mir vor ca. 3 Wochen – quasi als eigenes Weihnachtsgeschenk ;-) – ein neues Notebook (Thinkpad T400) gekauft habe, war ich in den letzten Tagen auf der Suche nach einem passendem Betriebssystem. In den letzten Jahren hatte ich ausschließlich Kubuntu verwendet, und war damit auch sehr zufrieden. Allerdings läuft die aktuelle Version 8.10 mit KDE 4.1.3 noch nicht richtig stabil – und so habe ich die Gelegenheit genutzt mir mal wieder den Gnome Desktop anzusehen, der in Ubuntu 8.10 und openSUSE 11.1 in Version 2.24 vorhanden ist.

openSUSE 11.1 mit eigenem Gnome Startmenü und dem IM-Client PidginopenSUSE 11.1 enthält auch in der 'kleinen' Live-CD Installation richtig viele Programme (u.a. Mozilla Firefox 3)OpenOffice ist in der aktuellen Version 3 mit dabeiDas OpenSource Grafikprogramm Gimp darf natürlich auch nicht fehlen
Letztendlich hat mich openSUSE 11.1 am meisten überzeugt – hier läuft mein Thinkpad T400 gefühlt ein wenig schneller als unter Ubuntu, die Distribution macht allgemein einen sehr ausgereiften Eindruck und das Erscheinungsbild gefällt mir sowieso besser. Bis Kubuntu 9.04 mit hoffentlich ausgereifterem KDE 4.2 erscheint werde ich also Gnome Nutzer sein – mal sehen ob ich adäquate Programme für K3B, AmaroK oder Kontact finde. ;-)

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Der Countdown läuft…

Schon seit mehreren Jahren bin ich erklärter Fan des “K Desktop Environments” KDE. Somit ist das in wenigen Tagen erscheinende Release von KDE 4 für mich auch ein Ereignis auf das es sich zu freuen lohnt.KDE Counter
Auf der KDE Webseite wurde nun der oben angezeigte Countdown veröffentlicht – wie auch das Announcement eines, dem Programm nach zu schließen, durchaus interessanten KDE 4.0 Release Events, das nur leider in Mountain View (Kalifornien / USA) stattfindet.

Schade nur dass der ursprüngliche Plan KDE 4 noch im Jahr 2007 pünktlich zu Weihnachten fertigzustellen nicht gehalten werden konnte – aber bis 11. Januar heißt es ja nur ein paar Tage länge warten.

Update 11.01.2008: KDE4 ist nun tatsächlich da – macht aber bei meinen ersten Tests noch einen etwas unausgereiften Eindruck. Ich werde erstmal weiter bei KDE 3.5.8 bleiben ;-) Völlig ohne Risiko aber kann KDE4 mit einer der Live-CDs getestet werden, z.B. von Kubuntu.

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Kubuntu 7.04 / Feisty Fawn

Kubuntu 7.04 mit dem klassischen KDE DesignVor genau einer Woche wurde die neue Version 7.04 (oder auch Feisty Fawn) der Linux Distribution Ubuntu (und deren “Familienmitgliedern” Kubuntu, Xubuntu und Edubuntu) veröffentlicht.

Kubuntu 7.04 mit ein paar geöffneten Programmen (Konqueror, Kontact, Kopete)Seit mittlerweile ca. einem Jahr bin ich von Ubuntu (mit Gnome als Desktopumgebung) auf Kubuntu (mit KDE) umgestiegen – und habe es auch nie bereut. Die in die KDE Umgebung intergrierten “klassischen” KDE Programme wie Konqueror, Kontact, Kopete, Amarok, K3B, Digikam usw. sind ihren Gnome Derivaten einfach weit überlegen.

Und so gab es es eigentlich für das neue Release nicht so viel zu verbessern – am augenscheinlichsten ist noch die Integration von KNetworkManager, welcher die unterschiedlichen Netzwerkverbindungen verwaltet (was vor allem bei Notebooks und laufend wechselnden Netzwerkumgebungen praktisch ist). Außerdem wurde auf die standardmäßige Installation des Bildbearbeitungsprogramms Krita verzichtet – was allerdings dank Digikam und Gwenview nicht wirklich schlimm ist. Darüber hinaus wurde auch das Design von KDE ein wenig überarbeitet – was meiner Meinung nach durchaus gelungen ist.

Alles in allem merkt man an der Oberfläche von Kubuntu 7.04 nicht wirklich neues – ein Upgrade lohnt aber wohl doch. Schon deshalb weil man ja immer das Neuste und Beste haben will… ;-)

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Nur noch Englisch…

Mein KDE Desktop in englischer SpracheUm dem – verursacht durch die leider noch nicht 100 Prozent vollständige Übersetzung von KDE bzw. Kubuntu ins Deutsche – deutsch-englischem Sprachmischmasch bei z.B. Fehlermeldungen zu entgehen habe ich vor ein paar Tagen mein Betriebssystem und auch alle darauf laufenden Programme ins Englische umgestellt.

Und tatsächlich macht mein schönes Kubuntu nur einen deutlich profesionelleren Eindruck – vor allem bei den schon erwähnten Fehlermeldungen (welche allerdings zum Glück nicht häufig erscheinen). Und so werde ich – was Software angbelangt – wohl in Zukunft komplett bei Englisch bleiben ;-)

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