Google Trends
Googles neuestes Spielzeug Google Trends gibt Auskunft über die Verteilung von Suchanfragen innerhalb der letzten zwei Jahre.
Wie der Name schon sagt will Google damit eine Möglichkeit schaffen Trends aufzuspüren bzw. diese zu analysieren. Für eindeutige Produktnamen funktioniert das Ganze tatsächlich sehr gut, bei zwei und mehrdeutigen Wörtern kann aber Google die Bedeutung natürlich nicht unterscheiden was zu falschen Ergebnissen führt bzw. führen kann.

Die beiden bekanntesten und beliebtesten Blogsysteme Serendipity und WordPress (benutze ich für meinen Blog) haben sich z.B. wohl nur bis Anfang 2005 ein Kopf-an-Kopf Rennen geliefert, seitdem scheint WordPress ziemlich uneinholbar vorbeigezogen zu sein.
Bei einem Vergleich verschiedener Linux-Distributionen sieht man besonders gut den kometenhaften Aufstieg von Ubuntu Linux, andere Distributionen wie SUSE oder Debian sind aber keineswegs abgeschlagen.
Ein Vergleich der allgemein Begriffe “Summer” und “Winter” zeigt das im Sommer tatsächlich öfters auch nach “Summer” gesucht wird – im Winter dominieren dann wieder Suchanfragen mit “Winter”.
Alles in allem also wieder mal ein schönes, neues Spielzeug von Google – ich bin schon gespannt was als nächstes kommt! ;-)
#1 hil
25. Mai 2006 | 15:14 Uhraha….sieht irgendwie aus wie die teile aus meiner spektroskopie-vorlesung :-)
#2 Thomas - http://thomas-matterne.de
26. Mai 2006 | 11:30 UhrVor ein paar Wochen ging mal der Vergleich zwischen “Allah” und “Sex” durch die Blogossphere … und offenbar ist niemand mehr an “Sex” interessiert als das islamische ?gypten.
Und was bei Google als nächstes kommt sind TV-Spots … ;-)
#3 Matthias - http://altes-kind.de
26. Mai 2006 | 13:26 UhrWarum auch nicht?
#4 Thomas - http://thomas-matterne.de
26. Mai 2006 | 19:12 UhrWeil halt!
#5 hil
26. Mai 2006 | 20:12 Uhrwieviel ist 16 mal 5 geteilt durch 2,33345 hoch 12 ?????
#6 Thomas - http://thomas-matterne.de
27. Mai 2006 | 11:39 UhrUnd noch viel wichtiger, was sagt uns das Ergebnis, wenn wie quantenphysische Gegebenheiten mit einbeziehen und über die Heisenbergsche Ungleichung nachdenken?
#7 hil
27. Mai 2006 | 13:03 Uhr….hmmm…das 2.63692544 hoch 18 nicht gemä? ort und impuls beliebig genau bestimmt werden kann?
#8 Matthias - http://altes-kind.de
27. Mai 2006 | 13:46 Uhr???… Die spinnen… die Studenten… ;-)